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St. George's School of English Why our students recommend
St. George's Worthing? Danke fuer eine wunderschoene Zeit!!! Ich habe es sehr genossen hier zu sein und ich habe viel gelernt. Dank der guten Unterrichtsmethoden konnte ich mein Englisch vielseitig verbessern. Alle hier waren sehr freundlich und hilfsbereit. Ich werde bestimmt wiederkommen und werde meine Freunde mitbringen.
Worthing ist eine Seestadt im Süden Englands mit etwa 100 000 Einwohnern. Sie ist bekannt für den Pier und das Dome-Cinema, welches das älteste Kino in England ist, das noch betrieben wird. Aber das ist nicht alles, was es in Worthing zu sehen gibt. Verschiedenste Geschäfte, Restaurants, Pubs und Cafes regen zu einem ausgedehnten Spaziergang in der wunderschönen Innenstadt an. Und wer Lust und Laune verspürt, kann ein Cricketspiel beobachten, eine Runde Tenpin Bowling oder Billiard spielen oder einfach eine ruhige Kugel beim Bowling (am Rasen) schieben.
Wir können sagen, dass wir großes Glück mit unserer Unterkunft hatten. Wir durften in einem wunderschönen, liebevoll möblierten Haus wohnen. In unserem Zimmer befand sich ein großer Fernseher mit einem DVD Player. Unsere Gastmutter erlaubte uns, die DVDs aus ihrer Sammlung anzusehen. Obwohl die Gebäude im Allgemeinen nicht so hygienisch wie gewohnt sind, sind sie trotzdem akzeptabel und gemütlich. Die Engländer haben zwar dadurch, dass die Häuser so klein und nahe beieinander liegen, nur sehr kleine Gärten, aber trotzdem kann man sehen, dass sie großen Wert darauf legen, dass diese gepflegt sind.
Wir sind der Meinung, dass die »Royal Family« heutzutage immer mehr an politischer Bedeutung verliert, weil heute die Demokratie wichtiger ist als die Monarchie. Wir finden, dass die königliche Familie nur zur »Dekoration« dient. Sie repräsentiert den Staat und die Bewohner Großbritaniens. Für die Bürgerinnen und Bürger ist die Königin ihr ganzer Stolz.
Am Mittwoch, dem 5. Mai, fuhren wir mit dem Zug nach Brighton. Wir machten einen Spaziergang durch die Stadt. Anschließend besuchten wir den Royal Pavilion. Bei unserem Rundgang mit dem Audioguide bekamen wir viele interessante Informationen über den Palast, der zu Beginn des 19. Jhd unter King George IV erbaut wurde. Danach hatten wir noch etwas Zeit zum Einkaufen. Einige von uns gingen in ein Einkaufszentrum, die anderen kauften in den Straßen, den bekannten ,,Lanes’’ ein. Am Abend fuhren wir wieder mit dem Zug zurück nach Worthing.
Die Unterschiede zum österreichischen Essen sind am deutlichsten bei den Essenszeiten zu spüren. Es gibt ein ausgiebiges Frühstück mit Toast, Butter, Marmelade, Joghurt oder Müsli und Tee, Kaffee oder Orangensaft. Für den Vormittag, zu Mittag und den Nachmittag muss ein Lunchpaket ausreichen, darin ist z.B. ein Sandwich, Joghurt, Apfel, Süßigkeiten und ein Getränk enthalten. Erst am Abend gibt es eine anständige Mahlzeit. In den Restaurants und Pubs gibt es die typische englischen Gerichte wie z.B.Fish and Chips. Im Großen und Ganzen haben wir bei unserer Gastfamilie gut gegessen, jedoch mussten wir ein paar Mal zu McDonald`s oder Subway gehen um unseren Hunger zu stillen.
Die als Urlaub getarnte Sprachwoche hat großen Spaß gemacht. Obwohl uns die zahllosen Fast-Food Ketten doch etwas besser schmeckten als die britische Küche, kamen wir durch unsere Gasteltern mit der britischen Kultur in Kontakt. Alles in allem war die Woche lustiger als der Englischunterricht in der Schule. An unserem ersten Tag in London haben wir viele der Sehenswürdigkeiten der Stadt besichtigt. Wir besuchten zum Beispiel den Buckingham Palace, St.James`s Palace und Park, Trafalgar Square und Piccadilly Circus. Am Schluss waren wir auch in der Oxford Street, wo viele fast ihr ganzes Geld ausgaben. Das Wetter war zwar nicht das Beste und der Tag war sehr anstrengend, aber die Stadt London war trotzdem sehenswert.
Den vorletzen Tag der Sprachreise in England haben wir ebenfalls in London verbracht, jedoch diesmal ohne unseren Führer Tom. Wir sahen St. Paul’s Cathedral, danach gingen wir über die Millenium Bridge, am Globe Theatre vorbei, bis zum London Dungeon. Am Anfang dachten wir, dass es sehr gruselig sein würde, jedoch war es schlussendlich nicht so schlimm wie erwartet. Danach gingen wir über die London Bridge, von der aus wir einen schönen Blick auf die Tower Bridge, den Tower of London und die HMS Belfast hatten. Anschließend gingen wir am Monument vorbei, ein Denkmal, das an den großen Brand in London im 17. Jhd. erinnert. Danach fuhren wir wieder mit dem Zug und der U-Bahn nach Worthing. Es war ein schöner, aber auch anstrengender Tag.
Unsere Lehrer stellten ein lustiges und interessantes Freizeitprogramm für uns zusammen. Die Freizeit in Worthing verbrachten wir beim Pool, Bowling und Kino. Da uns unsere Gasteltern erlaubten, am Abend auszugehen, trafen wir uns oft mit unseren Freunden in der Stadt. Oft verbrachten wir unsere Freizeit auch mit einem Einkaufsbummel in Worthing.
Letzter Tag: Nach einem abwechslungsreichen Vormittag hofften wir trotz Aschenwolke nach Hause fliegen zu können. Zusammenfassend kann man sagen, dass es eine sehr interessante Woche war und wir eine neue Kultur kennenlernen konnten. Nach langem Warten am Flughafen in London Gatwick landeten wir gut um 20:45 Uhr in Wien. Um 0:30 Uhr kamen wir schließlich in Bad Radkersburg an. Wir waren müde, aber froh wieder zu Hause zu sein. Herr Prof.Laminger und ich verbrachten mit der 6B-Klasse eine Sprachprojektwoche in England. Bereits im Juli des vergangenen Jahres hatten wir begonnen, die Reise zu planen. Bei der Organisation wurden wir vom Reisebüro Cooltours in Graz und von Silvia Krivosik, der Direktorin unserer Sprachschule in Worthing, tatkräftig unterstützt.
Die Aschenwolke verschonte uns und wir konnten am 3.Mai von Wien nach London Gatwick fliegen. Nicht ganz einfach war es in den folgenden Tagen, die Meinungsverschiedenheiten zwischen manchen Gastfamilien und unseren SchülerInnen, hervorgerufen durch problematische Wohnverhältnisse und kulturelle Unterschiede, zu klären. Andererseits war die Mehrheit der Familien nett und hilfsbereit, auch die Lehrer und Betreuer in der Sprachschule waren sehr engagiert. Ich glaube, wir haben alle wichtige Erfahrungen gemacht, unsere Sozialkompetenz und unsere Englischkenntnisse erweitern können. Mein Kollege und ich waren froh, wieder alle gut und vollzählig nach Hause gebracht zu haben. Dass dies gelang, war nicht zuletzt auch der Verlässlichkeit und engagierten Teilnahme unserer SchülerInnen zu verdanken. Last but not least ein herzliches Dankeschön an die Eltern, die unseren SchülerInnen diese Reise ermöglicht haben! |
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